Berlin · Ganzheitliche Community
Du suchst ganzheitliche Events in Berlin? Hier findest du die aktuellen Termine: Ecstatic Dance, Tantra, Breathwork, Kakaozeremonien, Heilarbeit, Frauenkreise, Retreats — alle an einem Ort.
12 Termine gefunden — von Tanz bis Tantra.
Do., 27. August 2026 · 19:00
📍 Haus Lebenskunst
Do., 27. August 2026 · 19:00
📍 San Life Deutschland
Fr., 28. August 2026 · 12:00
📍 catalyst stage
Fr., 28. August 2026 · 16:00
📍 Schweißperle
Sa., 29. August 2026 · 15:00
📍 KOR Berlin
So., 30. August 2026 · 10:00
📍 the cloud
So., 30. August 2026 · 12:00
📍 The Wellness Café Neukölln
Mi., 2. September 2026 · 19:30
📍 GenezarethKirche
So., 6. September 2026 · 11:00
📍 Gemeindesaal der Hl.-Kreuz-Kirche
Di., 8. September 2026 · 17:00
📍 Remise
Di., 8. September 2026 · 19:00
📍 X-Berg
Fr., 11. September 2026 · 19:00
📍 KARO
Berlin hat mehr ganzheitliche Events pro Woche als jede andere Stadt im deutschsprachigen Raum. Das ist der Grund, warum es so schwer ist, den Überblick zu behalten. Ecstatic Dance an drei Abenden parallel, Breathwork-Kreise in Studios, die man ohne Empfehlung nie findet, Kakaozeremonien, die per Instagram-Story angekündigt und zwei Stunden später wieder aus dem Feed verschwunden sind. Die Angebote sind da. Sie liegen nur über ein Dutzend Kanäle verstreut.
Diese Seite sammelt sie an einem Ort. Ecstatic Dance in Kreuzberg, Sober Rave mit Breathwork davor, 5Rhythms in Neukölln, Circles in Prenzlauer Berg, Retreats im Umland. Jedes mit Datum, Preis, Ort und der Person, die es hält. Kein Durchklicken durch Gruppen, in denen man erst Mitglied sein muss, um zu sehen, was heute Abend läuft.
Bei „Ecstatic Dance Berlin“ spuckt Google eine Handvoll Aggregatoren und Ticketseiten aus, die alle dasselbe halbe Dutzend Events zeigen. Der Rest der Szene läuft daran vorbei: in Telegram-Kanälen, in geschlossenen Facebook-Gruppen, auf Profilen, die man kennen muss. In einer Stadt, in der so viel passiert, ist das Problem nicht Mangel, sondern Filterung. Man ertrinkt nicht in Leere, sondern in Fragmenten.
Das Portal legt jedes Event auf eine eigene, auffindbare Seite: Beschreibung, Preis, Anbieter, Ort. Was vorher nur die Insider kannten, wird für Menschen sichtbar, die noch gar nicht wissen, dass es diese Kanäle gibt. Genau das ist in Berlin der Unterschied, der zählt: nicht noch eine Gruppe, der man beitreten muss, sondern eine Übersicht, die auch ohne Szene-Zugang funktioniert.
Berlin ist die einzige Stadt, in der ein großer Teil der Szene aus der Clubkultur kommt. Die Techno-Kultur der Stadt ist seit 2024 als immaterielles Kulturerbe anerkannt, und parallel dazu wächst eine nüchterne Bewegung: Sober Rave, Conscious Dance, Partys ohne Alkohol, oft mit Breathwork statt Vorglühen. Für viele hier ist der Einstieg nicht die Yogamatte, sondern die Tanzfläche. Die Frage ist weniger „Wie werde ich spiritueller“ als „Wie fühlt sich Feiern an, wenn ich am nächsten Morgen klar bin.“
Das prägt die Formate. Ecstatic Dance in Berlin ist roher und lauter als in kleineren Städten, Breathwork wird oft als Vorbereitung auf eine Tanznacht gedacht, und die Grenze zwischen Rave und Zeremonie ist bewusst durchlässig. Wer das kennt, sucht anders. Und wer es noch nicht kennt, findet über diese Brücke einen Einstieg, der sich weniger nach Esoterik anfühlt und mehr nach Berlin.
Neu bei Breathwork? Unser Guide erklärt die Formen, den Ablauf und woran du einen seriösen Rahmen erkennst.
Kreuzberg ist das Epizentrum. Die meisten Ecstatic-Dance-Reihen, die Sober-Rave-Community und ein Großteil der Breathwork-Kreise sitzen hier oder im angrenzenden Bergmannkiez. Wer neu in der Szene ist, landet fast zwangsläufig zuerst hier.
Neukölln ist die alternative, undergroundige Ecke. 5Rhythms, kleinere Kollektive, Pop-up-Formate in Räumen, die nächstes Jahr vielleicht schon etwas anderes sind. Weniger durchorganisiert, dafür experimentierfreudiger.
Prenzlauer Berg ist ruhiger und etablierter. Feste Studios, wiederkehrende Circles, mehr Yoga und Körperarbeit, ein Publikum, das oft schon länger dabei ist und weniger auf das nächste große Ding schielt.
Dazu die Ränder: Größere Conscious-Festivals finden im Sommer im Brandenburger Umland statt, gut erreichbar und für viele der jährliche Fixpunkt. Diese Seite zeigt beides, die Woche in der Stadt und das Wochenende vor den Toren.
Für Menschen, die neu in der Stadt sind und Anschluss suchen, ohne den Weg über jahrelanges Dabeisein gehen zu wollen. Für alle, die aus dem Nachtleben kommen und etwas suchen, das dieselbe Energie hat, aber anders auf sie wirkt. Und für die, die schon lange in der Szene sind und einfach nicht mehr fünf Kanäle abgrasen wollen, um zu wissen, was diese Woche läuft.
Vorerfahrung braucht niemand. Die meisten offenen Formate sind für Einsteiger:innen gedacht, und wo etwas tiefer geht oder sich an Geübte richtet, steht es in der Beschreibung. Man braucht auch keinen Telegram-Account und keine Empfehlung, um hier zu sehen, was ansteht.
Die Spanne ist in Berlin besonders breit. Offene Tanz- und Atemabende starten oft bei 12 bis 20 Euro, viele Sober Raves liegen im Bereich einer normalen Clubnacht, Workshops meist zwischen 30 und 90 Euro, Retreats je nach Länge dreistellig. Der Preis steht bei jedem Event, inklusive der Anbieter, die mit Sliding-Scale oder auf Spendenbasis arbeiten.
Angemeldet wird direkt bei den Veranstalter:innen. Das Portal listet, informiert und verlinkt, die Buchung läuft über deren Seite oder Ticketlink. Kein Zwischenschritt, keine Gebühr für dich.
Formate, bei denen Körper, Bewegung und Gemeinschaft zusammenkommen: Ecstatic Dance, Breathwork, Kakaozeremonien, Tantra, Sound Healing, Sober Rave, Frauen- und Männerkreise. In Berlin oft mit einer Nähe zur Tanz- und Clubkultur, die es in dieser Form nur hier gibt.
Eine Tanznacht ohne Alkohol und andere Substanzen, oft mit Breathwork oder einem kurzen Einstiegsritual davor. In Berlin ist das aus der Techno-Szene gewachsen und mittlerweile ein eigenes Format mit fester Community, vor allem in Kreuzberg.
Kreuzberg ist der Schwerpunkt für Ecstatic Dance und Sober Rave, Neukölln für kleinere, experimentellere Formate, Prenzlauer Berg für etablierte Studios und Circles. Größere Festivals laufen im Sommer im Brandenburger Umland.
Die meisten ja. Offene Kreise und Tanzabende sind bewusst niedrigschwellig. Wo ein Format Vorerfahrung braucht oder intensiver ist, steht es in der Beschreibung.
Offene Abende meist 12 bis 20 Euro, Workshops 30 bis 90 Euro, Retreats dreistellig. Der Preis steht bei jedem Event. Einige Anbieter arbeiten mit Sliding-Scale oder auf Spendenbasis.
Oben auf dieser Seite stehen die nächsten Events, über die Suche filterst du nach Datum und Format. Wer nichts verpassen will, tritt der Telegram-Community bei, dort laufen neue Termine als Erstes ein.
Ja, kostenlos unter „Eintragen“. Es erscheint nach kurzer Prüfung auf dieser Seite und in der Suche, und du bekommst automatisch ein Profil, über das man dich findet.
Viele suchen nach „spirituellen Events in Berlin“ — und ja, du findest sie hier: Breathwork, Kakaozeremonien, Meditation, Circles und Sound Healing. Wir selbst sprechen lieber von bewussten oder ganzheitlichen Events, weil das Spektrum von Körperarbeit bis Gemeinschaft reicht und sich nicht jede:r mit dem Wort „spirituell“ wiederfindet. Gemeint ist dasselbe: Formate, die mehr sind als Konsum.
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